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Die '''Forst-''' oder '''Waldwirtschaft''' als Teil der Volkswirtschaft bedeutet das planmäßige Handeln des wirtschaftenden Menschen im Wald. Ziel dieser Handlungen sind heute neben der Rohstofferzeugung, vor allem von Holz, auch das Erbringen immaterieller Leistungen wie die Erhaltung der Wälder, insbesondere als Schutz- und Erholungsraum.

Die Ziele der Forstwirtschaft können regional und über die Zeit hinweg stark variieren. In Mitteleuropa hat sich nach jahrhundertelangem Raubbau etwa ab dem 19. Jahrhundert die nachhaltige Form der Holznutzung durchgesetzt, die seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verstärkt gesellschaftliche Bedürfnisse berücksichtigt.

Ein in der Forstwirtschaft tätiges Unternehmen wird als ''Forstbetrieb'' bezeichnet.

Aufgaben der Forstwirtschaft

In Deutschland sind die Waldbesitzer nach den vorzubeugen.

Berücksichtigung der Nachhaltigkeit

Nach katastrophalen '' (PEFC).

Im Zuge von europaweiten Prozessen wurde ?nachhaltige Waldbewirtschaftung? definiert als
?die Behandlung und Nutzung von Wäldern auf eine Weise und in einem Ausmaß, das deren biologische Vielfalt, Produktivität, Verjüngungsfähigkeit, Vitalität sowie deren Fähigkeit, die relevanten ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen gegenwärtig und in der Zukunft auf lokaler, nationaler und globaler Ebene zu erfüllen gewährleistet, ohne anderen Ökosystemen Schaden zuzufügen.? In dieser in Europa anerkannten Definition kommen die vielen Funktionen des Waldes und das Streben nach nachhaltiger Entwicklung von Natur und Wirtschaft zum Ausdruck. Die waldbauliche Tätigkeit umfasst dabei die zielorientierte Planung, Entscheidung und Umsetzung im Bereich der Erneuerung, Pflege und Sanierung von Waldökosystemen bei gleichzeitiger Betrachtung ökologischer, sozioökonomischer und technischer Erkenntnisse. Die Forstwirtschaft kann dabei die nachhaltige Behandlung und Nutzung der Wälder sicherstellen.

Dennoch bleibt jede holzwirtschaftliche Nutzung ein Eingriff, der dem Wald permanent Biomasse entzieht, die von Natur aus zur Bodenbildung im Wald verbleiben würde.

Struktur

Die Forstwirtschaft in Deutschland unterscheidet drei Eigentumsarten von Wald:

Treuhandwald: Im Zuge der Bodenreform in der DDR enteigneter und in Volkseigentum überführter Wald wurde der Treuhandanstalt übergeben. Ziel ist es, diesen Wald zu privatisieren. Dieses geschieht durch die bundeseigene Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG).

Um die Funktionen des Waldes zu sichern, ist es wichtig, dass funktionierende Strukturen geschaffen werden. Dies obliegt den einzelnen Bundesländern mit eigenen Landeswaldgesetzen. Die Bundesgesetzgebung gibt hierbei nur den Rahmen mit dem Bundeswaldgesetz vor.

Der Staatswald ist in den meisten Ländern in einzelne Forstämter unterteilt. Diese wiederum bestehen aus einzelnen Revieren, die eine Größe von 1.500 bis 3.000?Hektar haben. Die Bewirtschaftung der Reviere wird von den Förstern (Dipl.-Forstingenieur) durchgeführt.

Waldverteilung in Deutschland nach Land und Eigentumsart

{| class="wikitable sortable"
! Land
!Staatswald (Bund)
!Staatswald (Land)
!Körperschafts
wald
!Privatwald
!Treuhand
wald
!alle Eigentumsarten
|-
|Baden-Württemberg||align="right"|7.302||align="right"|321.678||align="right"|541.031||align="right"|492.219||align="right"|0||align="right"|1.362.229
|-
|Bayern||align="right"|56.545||align="right"|769.886||align="right"|345.686||align="right"|1.386.344||align="right"|0||align="right"|2.558.461
|-
|Brandenburg/Berlin||align="right"|73.088||align="right"|328.245||align="right"|73.840||align="right"|449.988||align="right"|146.572||align="right"|1.071.733
|-
|Hessen||align="right"|7.595||align="right"|342.986||align="right"|318.601||align="right"|211.068||align="right"|0||align="right"|880.251
|-
|Mecklenburg-Vorpommern||align="right"|53.486||align="right"|218.244||align="right"|56.286||align="right"|125.468||align="right"|81.479||align="right"|534.962
|-
|Niedersachsen/Hamburg/Bremen||align="right"|54.884||align="right"|343.926||align="right"|85.706||align="right"|678.006||align="right"|0||align="right"|1.162.522
|-
|Nordrhein-Westfalen||align="right"|30.276||align="right"|126.679||align="right"|135.841||align="right"|594.754||align="right"|0||align="right"|887.550
|-
|Rheinland-Pfalz||align="right"|20.413||align="right"|203.338||align="right"|390.146||align="right"|221.660||align="right"|0||align="right"|835.558
|-
|Saarland||align="right"|791||align="right"|47.450||align="right"|21.748||align="right"|28.470||align="right"|0||align="right"|98.458
|-
|Sachsen||align="right"|30.116||align="right"|191.069||align="right"|57.839||align="right"|171.723||align="right"|60.831||align="right"|511.578
|-
|Sachsen-Anhalt||align="right"|49.452||align="right"|135.196||align="right"|33.101||align="right"|196.612||align="right"|77.767||align="right"|492.128
|-
|Schleswig-Holstein||align="right"|5.973||align="right"|50.373||align="right"|24.290||align="right"|81.831||align="right"|0||align="right"|162.466
|-
|Thüringen||align="right"|19.419||align="right"|197.592||align="right"|76.074||align="right"|185.580||align="right"|39.238||align="right"|517.903
|-
|Deutschland (alle Länder)||align="right"|409.340||align="right"|3.276.661||align="right"|2.160.189||align="right"|4.823.722||align="right"|405.887||align="right"|11.075.799
|}

Waldflächen in Hektar (Quelle: Bundeswaldinventur)

Wald-Wild-Konflikt

Zu hohe Wilddichten von Pflanzenfressern, insbesondere von Schalenwild, können durch Verbiss eine aus ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten angestrebte natürliche Verjüngung des Waldes erschweren oder verhindern.

Dieser sogenannte Wald-Wild-Konflikt ? zur Verdeutlichung des Zielkonflikts und der Akteure auch als Forst-Jagd- bzw. Waldbesitzer-Jäger-Konflikt bezeichnet ? wird von Forstleuten, Naturschutzverbänden und Waldbesitzern im Hinblick auf einen angestrebten Waldumbau hin zu klimastabilen Mischwäldern als bedeutendes Problem betrachtet.

Vor allem im Großprivatwald sowie in Staatsforstbetrieben, die als Eigenjagdbesitzer freie Hand bei der Jagdausübung haben, Das deutsche Bundesamt für Naturschutz (BfN) fasst die wesentlichen Ergebnissen eines Gutachtens, das gemeinsam mit dem Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) und der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft (ANW) beauftragt und von den forstwissenschaftlichen Lehrstühlen der Georg-August-Universität Göttingen und der Technische Universität München erstellt wurde, in einer Pressemitteilung wie folgt zusammen:<ref name=":1" />
{{Zitat
 |Text=Überhöhte Schalenwildbestände führen in weiten Teilen der deutschen Wälder zu massiven Problemen; die eingetretenen Schäden sind nicht nur ökologisch bedenklich, sondern haben auch eine erhebliche ökonomische und damit finanzielle Dimension. Durch Wildverbiss werden die Anlage und der notwendige Umbau in naturnahe Mischwälder großflächig behindert.
 |Autor=Bundesamt für Naturschutz (BfN)
 |Quelle=
 |ref=}}

Schädlingsbekämpfung

Bei besonderen klimatischen Voraussetzungen ? wie sie z.?B. während der Dürre und Hitze in Europa 2018 vorgeherrscht haben ? können ideale Bedingungen für die massenhafte Vermehrung von Forstschädlingen entstehen.

Volkswirtschaftliche Bedeutung

Die Forstwirtschaft bietet in Mitteleuropa trotz der seit Jahrzehnten rückläufigen Tendenz für viele tausend Menschen Arbeit und Einkommen. Über 90 % des Umsatzes eines Forstbetriebes wird durch den Verkauf des erzeugten Holzes erwirtschaftet. Jedoch werden auch andere Erzeugnisse des Waldes genutzt (für den privaten Konsum meist unentgeltlich). Zu diesen Nicht-Holzprodukten zählen Pilze, Beeren, Kräuter, Wildfleisch usw.

Die Forstwirtschaft erbringt auch Dienstleistungen (das genannte Beispiel des Waldwegebaus, die Sicherung dieser Wege) und Güter, die jedoch von den Nutznießern normalerweise nicht bezahlt werden müssen, da eine gesetzliche Grundlage dafür fehlt, oder weil die Märkte nicht existieren.<ref name="SCBD">Secretariat of the Convention on Biological Diversity: ?The Value of Forest Ecosystems.? Montreal, SCBD, 2001. (CBD Technical Series no. 4). S. 11?39. . Online verfügbar (PDF; 371?kB)</ref> Dies sind insbesondere die CO<sub>2</sub>-Speicherung und -sequestrierung, Tourismus und Naherholung, sowie (besonders im Falle tropischer Regenwälder) Beeinflussung des Klimas und genetisches Material.<ref name="SCBD" /> Auch die Erbringung von Boden-, Luft- und Wasserschutzfunktionen und der Erhalt von Biodiversität werden in der Regel nicht vergütet.<ref name="SCBD" />

Deutschland

Der Wald in Deutschland bedeckt mit 11,4 Millionen n bewirtschaftet.

Laut Holzmarktbericht des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) betrug der Holzeinschlag in Deutschland im Jahr 2015 insgesamt 55,6 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde. Davon entfielen 42,0 Millionen Erntefestmeter auf Nadelholz und 13,6 Millionen Erntefestmeter auf Laubholz. 44 Prozent des bundesweiten Holzeinschlags wurden 2015 im Privatwald getätigt, 20 Prozent im Körperschaftswald und 36 Prozent im Staatswald.

Im Jahr 2018 betrug der Anteil der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei an der Bruttowertschöpfung in Deutschland 0,7 %. Der Großteil des Umsatzes wird allerdings in dem sich zunehmend digitalisierenden Verlags- und Druckgewerbe erzielt. Auch die meisten Beschäftigten arbeiten in dieser Branche.<ref name=":2" />

Deutschland weist gefolgt von Schweden den höchsten Holzvorrat innerhalb der EU auf. Bei nachträglichen Cluster-Studien wurde dazu noch vorsichtig bewertet.

Prinzipielle Uneinigkeit herrscht über den tatsächlichen jährlichen Holzeinschlag in Deutschland, seit im Jahr 2006 der Forstwissenschaftler Udo Mantau vom Zentrum für Holzwirtschaft der Universität Hamburg den Holzverbrauch in Deutschland als Berechnungsgrundlage für den Holzeinschlag heranzog. Er berechnete den Einschlag für das Jahr 2005 mit etwa 74 Millionen Festmeter deutlich höher als die für das gleiche Jahr vom Statistischen Bundesamt offiziell genannte Zahl von 56 Millionen Festmeter.

Die Vermutung eines tatsächlich höheren Einschlags wird damit begründet, dass ein Teil nicht offiziell erfasst wird.

Österreich

In Österreich hat die Waldbewirtschaftung einen traditionell hohen Stellenwert. So sind zwar aufgrund von Einzelereignissen fluktuierende Holzeinschlagsmengen zu beobachten, jedoch stellt die Forstwirtschaft für viele Betriebe und Landwirte einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar.

{| class="wikitable"
|-
! Holzeinschlag nach Besitzkategorie in 2009!! Einschlag 2009 !! Veränderung zu 2008 !! Veränderung
zum 10-Ø
|-
| Kleinwald || 8,90 Mio. Efm|| ?27,6 %|| ?3,6 %
|-
| Großwald|| 5,87 Mio. Efm|| ?15,5 %|| +2,4 %
|-
| ÖBf AG (Bundesforst)|| 1,96 Mio. Efm|| ?23,5 %|| ?6,2 %
|}

Der Holzbedarf ist in Österreich bereits langfristig fallend, so wurden in Österreich im Jahre 2004 noch rund 7 Mio. Fm Sägerundholz importiert und fallend bis auf 4 Mio. Fm im Jahre 2013. Demgegenüber steigen die Waldflächen von 3,7 Mio. ha im Jahre 1965 bis auf 4 Mio. ha im Jahre 2007. Der Holzvorrat ist mit über 1100 Mio. Vfm auf Rekordniveau in Österreich. Das verfügbare Potenzial liegt in einem Bereich von bis zu 28,8 Mio. Erntefestmeter-Äquivalenten und ist bis dato bei weitem nicht genutzt.

Berufsfeld

Bei modernen Forstwirtschaftsbetrieben sind Vertreter der verschiedensten Berufsgruppen zu finden. Neben vielen verwaltungstechnischen Berufen kann man jedoch folgende klassische Forstausbildungen mit den entsprechenden Berufsbildern unterscheiden:

Ausbildung

Universitätsstudium

Forstleute mit einem Universitäts-Abschluss haben die Möglichkeit, als Forstwissenschaftler zu arbeiten oder nach einer zweijährigen Referendarszeit in den höheren Forstdienst einzutreten. Hier übernehmen sie in der Regel leitende Positionen in den Forstämtern oder in der Verwaltung.

In Deutschland wird das forstwissenschaftliche Studium an vier Universitäten angeboten:

Durch die neuen Möglichkeiten der Bachelor- und Master-Abschlüsse verwischen die Grenzen zwischen Universitäts- und Fachhochschulstudium immer stärker.

In Österreich wird Forstwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien (Boku) in Wien 18 gelehrt. Nach zwei Jahren beruflicher Praxis und mit Ablegung der Staatsprüfung zum höheren Forstdienst ist man berechtigt, die Berufsbezeichnung Forstwirt zu führen und eine Waldfläche von über 3600 Hektar zu bewirtschaften.

Fachhochschulstudium

Nach Abschluss eines Fachhochschulstudiums und einer anschließenden einjährigen Anwärterzeit kann die Laufbahnprüfung für den gehobenen Forstdienst abgelegt werden. Diese Berufswahl führt in der Regel in den praktischen Forstdienst, wobei neben der Leitung eines Forstreviers heutzutage auch häufig fachspezifische oder verwaltungstechnische Tätigkeiten zum Berufsfeld gehören.

In Deutschland existiert der Studiengang Forstwirtschaft an folgenden Fachhochschulen:

Studium an einer berufsbildenden höheren Schule

In Österreich existiert eine Oberstufen-Schule, welche man nach 5 Jahren mit Reife- und Diplomprüfung abschließt. Nach zweijähriger Praxis kann ein Absolvent eine Staatsprüfung für den Forstdienst ablegen und hat damit das Recht erlangt, eine Waldfläche von 1000 bis 3600 Hektar zu verwalten.

Bis Juni 2005 existierte noch eine zweite HBLA für Forstwirtschaft in Gainfarn bei Bad Vöslau.

Berufe

Forsttechniker

Der Forsttechniker ist eine Fachkraft des mittleren Forstmanagements.

Forstwirt

Der Forstwirt ist in Deutschland ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf und entspricht dem österreichischen und schweizerischen Forstwart. Es handelt sich dabei um die moderne Bezeichnung für den früheren Beruf Waldarbeiter.

In Österreich ist Forstwirt ein Beruf, dessen Ausbildung ein Universitätsstudium, eine zweijährige Praxiszeit sowie eine Staatsprüfung umfasst. Österreichische Forstwirte sind berechtigt, eine Fläche von über 3600 ha zu bewirtschaften und entsprechen ungefähr den deutschen Forstwissenschaftlern im höheren Dienst.

Forstwart

Den Ausbildungsberuf des Forstwartes gibt es nur in Österreich und der Schweiz. Die Aufgaben eines Forstwarts sind die gleichen wie die des deutschen Forstwirtes.

Forstfacharbeiter

Der Lehrberuf des Forstfacharbeiters existiert nur in Österreich. Ein Forstfacharbeiter hat ähnliche Aufgaben wie ein deutscher Forstwirt. Wer nach drei Jahren Praxis eine Meisterprüfung ablegt, ist Forstwirtschaftsmeister.

Berufsvertretungen

Die Interessenvertretung der Forstbediensteten wird durch folgende Organisationen wahrgenommen:
  • Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
  • Bund Deutscher Forstleute im dbb, aber nicht alle Förster sind Beamte oder Angestellte des öffentlichen Dienstes
  • Vereinigung der Forsttechniker e.V, Lohr am Main
  • Forstunternehmer, die im Auftrag die Holzernte, Holzrückearbeiten, Transport und zum Teil die Holzvermarktung vornehmen, sind organisiert im ''Verband der Agrargewerblichen Wirtschaft e. V.'' (VdAW), Stuttgart

Organisationen der Forstwirtschaft in Deutschland

Siehe auch

Literatur

  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL, Hrsg.): ''Der Wald in Deutschland ? Ausgewählte Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur'', Berlin 2014. Online-Version (PDF; 5?MB)
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL, Hrsg.): ''Holzmarktbericht 2014'', Berlin 2015. Online-Version (PDF; 0,6?MB)
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL, Hrsg.): ''Holzmarktbericht 2014 ? Anlage Gesamteinschlag'', Berlin 2015. Online-Version (PDF; 0,1?MB)
  • Reinhold Erlbeck, Ilse Haseder und Gerhard Stinglwagner: ''Das Kosmos Wald- und Forstlexikon''. 4. Auflage. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-440-12160-3.
  • Johannes Fischbach-Einhoff, Ulrich Schraml und Andreas Katthagen: ''Deutscher Forstwirtschaftsrat 1950?2000. 50 Jahre für Wald, Forstwirtschaft und Umwelt''. Landwirtschaftsverlag, Münster 2000, ISBN 3-00-006273-4.
'''Zur historischen Forstwirtschaft'''
  • Wolfgang Wüst: ''Im Wald herrscht Recht und Ordnung. Zur Benevolenz spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Forstwirtschaft.'' In: ''Berichte des Historischen Vereins Bamberg'' 151, 2015, ISBN 978-3-87735-215-1, S. 171?184.

Weblinks

Einzelnachweise